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Nathans Kinder

2026-07-24T11:23:09+02:00

Regie Pierre Schäfer • Bildnerische Konzeption Sylvia Wanke • Puppen Sylvia Wanke, Udo Schneeweiß • Dramaturgie Jörg Neumann • Theaterpädagogik Nadine Tiedge • Regieassistenz  Theresa Kawalek, Mathilde Mayer • Spiel Sabine Schramm

NATHANS KINDER ist Ulrich Hubs Bearbeitung des berühmten Klassikers der Aufklärung „Nathan der Weise“ von Lessing. Wem gehört Jerusalem? Christen, Juden, Muslime – alle beanspruchen die Stadt und damit den „einzig wahren Glauben“ für sich. Für Kinder und Jugendliche aufbereitet, verlegt Hub das dramatische Geschehen in eine einzige Nacht und stellt die junge Generation – Nathans Pflegetochter Recha und den Tempelherrn Kurt – in den Mittelpunkt des Geschehens. Über alle religiösen Konventionen hinweg verlieben sich die beiden ineinander und stehen somit für die Idee der Toleranz und Verständigung statt Krieg zwischen den Religionen.

In einer Verbindung von Puppen- und Schauspiel entwickelt Sabine Schramm auf der Bühne fünf Figuren. Eine One–Woman-Show für eine Puppenspielerin, drei stilisierte graue Stühle, fünf große Klappmaulpuppen und eine Handvoll lauter Popsongs!

Übernahme einer Produktion des Theaters Altenburg / Gera aus der Spielzeit 2021/22

Die Inszenierung feierte am 16.09.2024 ihre Magdeburger Premiere.

Kostenloser Workshop vor und/oder nach dem Theaterbesuch zum Schwerpunkt Glaube, Liebe Hoffnung und was ist eigentlich das Problem? Auf der Suche nach der Weltreligion.

Möglichkeit eines Nachgespräches mit Sabine Schramm direkt im Anschluss an die Vorstellung.

Anmeldung an nadine.tiedge@ptheater.magdeburg.de
weitere Informationen unter Theaterpädagogische Angebote

It’s Teatime, Baby!

2026-07-24T11:10:40+02:00

Stückentwicklung Marlen Geisler (lt. Theaterpädagogin) und Ensemble (Maria, Soraya, Lowis, Karl, Felix, Madita) • Coaching Stimme Franziska Heße • Beratung Objekttheater Freda Winter

Der Puppenspielclub (PSC) I feiert seine Premiere mit „It’s Teatime, Baby“: An einer Tafel nehmen die Zuschauer*innen Platz und tauchen ein in die Welt von Alice und anderen seltsamen Geschöpfen im Wunderland. Auf den Tisch kommen Themen, die die Jugendlichen beschäftigen und sonst unter den Tisch gekehrt werden: Sexismus, Stress mit den Eltern und die Frage: Wo ist mein Platz in der Welt?

Termine: 20.06.26, 18:30 Uhr (Premiere)

Scrooge – Eine Geistergeschichte zum …

2026-07-24T11:11:19+02:00

Regie Pierre Schäfer • Bühne Josef Schmidt • Puppen Peter Lutz • Spiel Richard Barborka, Lennart Morgenstern

Scrooge – Eine Geistergeschichte zum Weihnachtsfest

Es ist die wohlbekannte Geschichte von der wundersamen Wandlung des hartherzi­gen Menschenfeindes Ebenezer Scrooge in der Heiligen Nacht. Der grantige Geizhals wird von drei Geistern heimgesucht, die ihm schließlich dazu verhelfen, sein Leben zu verändern. Charles Dickens hat mit der Ge­schichte um Ebenezer Scrooge eine zeitlos unterhaltende Parabel geschaffen, die an den wahren Wert menschlicher Tugend erinnert.

Zwei Spieler entführen uns mit 15 Tischma­rionetten und sieben detailverliebten Raum­bühnen ins England des 19. Jahrhunderts.

The night of the catharsis: Ebenezer Scrooge on his legendary ghost ride through time, back to the last Christmas holidays and into the future – where the old Scrooge doesn’t seem to be present anymore. A ravishingly played captivating story with a gorgeous décor.

Scrooge- eine Geistergeschichte zum Weihnachtsfest
Die weltberühmte Weihnachtsgeschichte hat so Herz erwärmend noch niemand auf eine Puppenbühne gebracht. Chapeau!
Volksstimme

Niemand heißt Elise

2026-07-24T11:12:25+02:00

Regie Claudia Luise Bose • Ausstattung Jonathan Gentilhomme • Dramaturgie Katrin Gellrich • Theaterpädagogik Marlen Geisler • Spiel Jana Weichelt, Richard Barborka

Ein verlassener Bahnhof direkt hinter der Grenze, ein Niemandsland. Hier strandet Elise, nachdem sie drei Tage lang zu Fuß aus ihrer Heimat geflüchtet ist. Sie trifft auf Bahnhofswärter Fritz, der pflichtbewusst die Stellung hält, obwohl hier längst kein Zug mehr fährt. Ohne Ausweis, ohne Wohnung und ohne Arbeit, sagt die höhere Instanz, ist diese Frau ein Niemand. Um einen Niemand braucht man sich nicht zu kümmern. Bleiben darf er nicht – aber muss er fort? Fritz ist überfordert: Darf man mit so einer im Regen stehen? Kaffee trinken? Tanzen?

Ein behutsames Objekttheaterstück in Schwarz-Weiß mit einer Geheimsprache, alten Fotografien und Erinnerungsstücken über die Möglichkeit, Fremdheit zu überwinden und eine neue Heimat zu finden.

INKLUSIVE VORBEREITUNG Entwicklung einer geheimen Sprache

Kostenloser Workshop nach dem Theaterbesuch inkl. Begleitmaterial (Kartenset) zu den Schwerpunkten Familiengeschichten und Lebenswege

Anmeldung an marlen.geisler@ptheater.magdeburg.de

NOBODY’S NAME IS ELISE: A young woman finds a strange suitcase with a diary on the attic– the memories of her grandmother, who had to escape from her home as a little child. She stranded on a desolate train station and met the dutiful trainstation-guard Lukas. Without a passport and work this woman named Elise was a Nobody before the law and had no right to stay. Is one allowed to stand in the rain with such a person, to even dance with her?

A calm objecttheatre-play with a secret language, old photographs and memories – and with the possibility to overcome foreignness and to find a new home.

Luise Boses Inszenierung berührt mit eindringlichen Bildern und überzeugenden Spielern. Es ist ein leises Stück mit starker Aussage.

Volksstimme

Kreativ Labor Bühne

2026-07-24T11:23:37+02:00

Damit ein Theaterstück seinen Platz auf der Bühne finden kann, sind neben den Puppenspieler*innen und den Puppen viele andere Aspekte einer Inszenierung nötig. Bühnenbild, Bühnenlicht, Ton, Musik oder Video sind nur einige Gestaltungselemente. Das neue Format KreativLabor Bühne lädt Kinder, Jugendliche und Familien ein, zu den Inszenierungen des Spielplans ihre eigenen Kreativ-Projekte zu entwickeln. Diese Werkstatt kann jeden letzten Freitag im Monat von 16.30 Uhr bis 18.30 Uhr besucht werden. Einfach zu den angegebenen Terminen anmelden und los geht’s.

DAUER: 120 min
KOSTEN: Kinder 5 €, Erwachsene 7 €

Frieden und Krieg und ich

2026-07-24T11:24:07+02:00

Regie Ania Michaelis • Bühne Christian Sasse • Kostüme Juliane Kühn • Musik Richard Barborka • Puppen Julia Styrie • Dramaturgie Miriam Locker • Theaterpädagogik Marlen Geisler • Spiel Richard Barborka, Christian Sengewald, Freda Winter

Klimakrise, Krieg, Migration und Pandemie – das sind Worte, die jeden Tag gesprochen und gehört werden. Die Unsicherheiten wachsen und übertragen sich auch auf unsere Kinder. Auf jene, die seit ihrer Geburt in Sicherheit aufwachsen, und die, die mit ihren Familien vor Kriegen geflohen sind.

Erwachsene sprechen in den Medien und am Küchentisch. Vielleicht kommen die Worte den Kindern abstrakt vor, vielleicht wirken sie bedrohlich. Dann stellen Kinder Fragen, die schwer zu beantworten sind. Kann jemand den Krieg erklären?

Mit Frieden und Krieg und ich soll auf der Theaterbühne eine Inszenierung mit Puppen, Objekten und Musik entstehen. Im Vorfeld wollen wir Gespräche mit Kindern führen, wollen ertasten und erspielen, wie die Furcht der Kinder, ihre Nöte und Hoffnungen aussehen, wie sie sich anhören und anfühlen. Mit Worten derer, für die wir spielen, und den Gedanken und Erfahrungen der beteiligten Künstler*innen begeben wir uns auf die Suche nach Antworten.

Der Krieg kann keine Geschichten erzählen, wir schon!

Die Inszenierung feierte am 10.02.2024 Uraufführung.

Kostenloser Workshop vor und/oder nach dem Theaterbesuch inkl. Begleitmaterial sowie dem Digitalen Spiel Komm, wir suchen Frieden.

Anmeldung an marlen.geisler@ptheater.magdeburg.de

Frieden und Krieg und ich

2026-07-24T11:13:55+02:00
Fotos: Viktoria Kühne

Drei Forschende auf der Suche nach Antworten in einer Stückentwicklung mit Objekten, Bausteinen und Puppen zu dringenden Themen unserer Zeit.

Wer hat Macht über wen und warum? Was bedeutet Krieg, ab wann ist Frieden? Ausgangspunkt dieser Inszenierung sind biografische Geschichten der beteiligten Künstler*innen und Gespräche mit Kindern über ihre Gedanken, Ängste und Hoffnungen. Puppenspiel, Objekte und Musik übersetzen diese Perspektiven in eindrucksvolle Bilder und Geschichten. Zwischen Spiel und Nachdenken entsteht ein Theatererlebnis über uns alle in einer komplizierten Welt.

Who holds power – and why? What is war, and when does peace begin? Inspired by personal stories of the artists and conversations with children, puppetry, objects and music transform these questions into striking images about living together in a complicated world.

Regie Ania Michaelis • Bühne Christian Sasse • Kostüme Juliane Kühn • Musik Richard Barborka • Puppen Julia Styrie • Dramaturgie Miriam Locker • Theaterpädagogik Marlen Geisler • Spiel Richard Barborka, Christian Sengewald, Freda Winter

Dauer: 60 Minuten
Ort: Puppentheater Magdeburg, Kleine Bühne
Sprache: Deutsch / German

Das Festival wird unterstützt durch:

Lesung der Puppenschreiber*innen 60+

2026-07-24T11:25:27+02:00

Seit der Spielzeit 24/25 gibt es im Puppentheater einen kreativen Schreibclub für Menschen ab 60+, die sich einmal im Monat von den Figuren und Puppen in der villa p. inspirieren lassen und Texte, Geschichten, Briefe oder Monologe gestalten.

Am Ende dieser Spielzeit möchten die emsigen Autor*innen nun zum zweiten Mal einen ausgewählten Teil ihrer entstandenen Texte vor Publikum lesen.

Am 24.06.2026 um 17:00 Uhr können Sie in unserer kleinen Bühne zu ersten Zuhörer*innen der kreativen Schreibarbeiten werden.

Der Eintritt ist frei.

Leitung: Theaterpädagogin und Schauspielpädagogin Nadine Tiedge

Infos und Anmeldung: E-Mail an @Nadine Tiedge oder reservierung@puppentheater-magdeburg.de

Der Wolf, der aus dem Buch fiel

2026-07-24T11:15:08+02:00

Idee und Konzept Kalma Streun •  Spielleitung Stefan Wey • Bühne Christian Sasse • Puppen Louise Nowitzki • Kostüme Katharina Eichner • Dramaturgie  Sofie Neu • Musik Philipp Plessmann • Spiel Florian Kräuter, Svea Schiedung, Leonhard Schubert, Kaspar Weith, Anna Wiesemeier

Rumms! Ein Bilderbuch fällt im Kinderzimmer vom Regal und heraus purzelt ein verdutzter Wolf! Gerne würde er zurück zwischen die Seiten klettern, aber mal ist er zu früh, mal zu spät dran in der Geschichte. Im Kinderzimmer schleicht auch eine Katze herum und der Wolf flüchtet sich quer durch die Bibliothek von Märchenbuch über Dinosaurier-Geschichte bis zum Naturkundebuch und entdeckt jedes Mal ganz unterschiedliche Welten. Wird er seinen Platz finden können?

Eine wilde Reise inmitten einer riesigen Buchlandschaft, erzählt mit allem, was Spaß macht: Puppen, pompösen Kostümen, buntem Schattenspiel und noch vielem mehr.

Die Inszenierung feierte am 22.01.2022 deutschsprachige Erstaufführung.

WORKSHOP
vor und/oder nach dem Theaterbesuch zum Schwerpunkt WO IST MEIN PLATZ?
Dieser Workshop ist kostenlos.

BEGLEITMATERIAL >

BEGLEITMATERIAL – Einlegeblatt >

 

Der kleine gelbe Hund

2026-07-24T11:15:50+02:00

Regie Karin Eppler • Theaterpädagogik Marlen Geisler • Spiel Sabine Schramm

Mona ist Malerin und ihre Lieblingsfarbe ist Grau: Blaugrau, Grüngrau, Steingrau und Graugrau. Sie genießt die Ruhe in ihrem kleinen Häuschen, in dem sie ohne jegliche Störungen arbeiten kann. An einem regnerischen Morgen steht er einfach vor der Tür: Ein kleiner gelber Hund namens Huhu, der ganz herzzerreißend winselt. Weil man bei so einem Wetter keinen Hund vor die Tür jagt, beschließt Mona, das tropfnasse Tier zumindest für eine Weile mit ins warme Haus zu nehmen. Dort stellt der neue Mitbewohner das Leben der Malerin innerhalb kürzester Zeit auf den Kopf. Von Ruhe hält er nämlich gar nichts. Er will lieber spielen, schließt Freundschaft mit einer Gummiente und bringt endlich mal ein bisschen Farbe in Monas graue vier Wände. Irgendwann wird es der Künstlerin zu bunt, denn überall steckt der Vierbeiner seine Nase hinein, in Kochtöpfe, Farbtuben und natürlich auch auf den verstaubten Dachboden. Beim Stöbern entdeckt Huhu dort ein gut gehütetes Geheimnis der Malerin.

Die Geschichte vom kleinen gelben Hund erzählt von Freundschaft, Verantwortung und Vertrauen und davon, wie sich zwei starke Persönlichkeiten mit ganz unterschiedlichen Lebensvorstellungen annähern können.

Kostenloser Workshop vor und/oder nach dem Theaterbesuch inkl. Begleitmaterial zum Schwerpunkt Die Farben meiner Gefühle

Anmeldung an marlen.geisler@ptheater.magdeburg.de

Die Spielzeit wird unterstützt durch:
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