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Silicon Dreams

2026-07-24T10:56:00+02:00
Foto: Moritz Küstner

Der Mikrochip als Motor technologischer Entwicklung und geopolitischer Macht.

Die Gruppe OutOfTheBox zeigt auf die oft vergessene, lange Geschichte der Mikroelektronik Ostdeutschlands, die in der DDR mit intensiver Forschung und Produktion beginnt. Heute ist der Fokus auf Hightech-Ansiedlungen wichtiger denn je. In einer Objekttheaterperformance treffen dokumentarisches Material, historische Fundstücke sowie eigens entwickelte Soft- und Hardware-Objekte auf spekulative Zukunftsszenarien – und verweben Vergangenheit, Gegenwart und mögliche digitale Zukünfte der Region.

Die „Silicon Dreams“-Installation ist im Technikmuseum  (Dodendorfer Straße 65) vom 02. bis 05. Juni 2026 von 12:00 bis 16:30 Uhr besuchbar. Zu zahlen ist der Museumseintritt. Beim Buchen eines performativen Spaziergangs (siehe unten) oder Vorzeigen eines blickwechsel2026-Tickets ist der Eintritt gratis!

Through object theatre combining documentary material, historical artifacts, and custom-built hardware objects, the installation of the group OutOfTheBox e connects East Germany’s microelectronics past with possible digital futures. 

The ‘Silicon Dreams’ installation can be viewed at the Technikmuseum (Dodendorfer Straße 65) from 3 to 5 June 2026 during the museum’s opening hours (10:00 to 17:00). The standard museum admission fee applies. Admission is free when booking a performative walk (see below) or upon presentation of a blickwechsel 2026 ticket!

Konzept und Künstlerische Leitung OutOfTheBox (Susanne Schuster, Ricardo Gehn) • Leitung Soft- und Hardware Ricardo Gehn • Gamedesign und Mitarbeit Soft- und Hardware Anton Kurt Krause • Dramaturgie und Kommunikation Tina Ebert • Dramaturgie und Produktion Merle Mühlhausen • Mitarbeit Ausstattung Neïtah Janzing • Produktionsleitung Susanne Schuster

Eine Koproduktion mit LOFFT – DAS THEATER. In Kooperation mit GoetheEXIL Hannover, Schaubude Berlin und Theaterhaus Hildesheim. Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt, dem Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur, der Stiftung Niedersachsen sowie dem Kulturamt der Stadt Leipzig.
Das Gastspiel wurde gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Performative Spaziergänge zum Technikmuseum mit der Gruppe OutOfTheBox

Dauer: 60 Minuten
Start: Eingang des Puppentheaters
Sprache: Deutsch / German

Tickets (5€) buchbar über die Theaterkasse. Eintritt ins Technikmuseum inkludiert.

Rahmenprogramm

Autonome Puppen
Gesprächspanel über Silicon Dreams, ÜBERMORGEN und die Zukunft der Puppenspielkunst

Im Rahmen des Förderprojekts ÜBERMORGEN beforscht das Puppentheater Magdeburg Richtung Zukunft. Die Digitaltheatergruppe OutOfTheBox hat eine eigens entwickelte Soft- und Hardware-Installation entworfen. Zugleich laufen an der Hochschule Magdeburg-Stendal nun Kooperative Seminare zur Frage, wie Industriedesign und Puppenspielkunst neue Synergien erzeugen können. Medienkünstler Fabian Raith hat sich in der Sonderausstellung „Erzählende Objekte“ (22.5.–12.10.2025) mit Augmented Reality im Puppentheater beschäftigt. Was sind die Chancen und Ästhetiken dieser neuen Vernetzungen und wie sieht Puppentheater übermorgen aus?

As part of the ÜBERMORGEN project, Puppentheater Magdeburg explores the digital future of puppetry. What are the opportunities and aesthetic possibilities offered by these new connections, and what will puppet theatre look like in the near future?

Moderation Moritz von Schurer • Gäste OutOfTheBox , Fabian Raith (Medienkünstler), Ann-Katrin Gerstung und Hanna Wiedemann (Studierende Industriedesign der Hochschule Magdeburg-Stendal), Julian Jungel (Labor für Digitalität, HfS „Ernst Busch“ Berlin)

Dauer: 90 Minuten
Ort: Puppentheater Magdeburg, Workshopraum (villa p., 1. OG)
Sprache: Deutsch / German
Eintritt frei! / Free Entry!

Das Festival wird unterstützt durch:

Loops and Hoops

2026-07-24T10:59:59+02:00
Foto: Barbora Žentelová

Puppenspiel, Objekte und Multimedia zeichnen das vielstimmige Bild des Alltags in der Tschechoslowakei.

Rituale, Parolen, immer gleiche Bewegungen. Alltag im Rhythmus eines Systems. Mit Puppenspiel, Objekten und Multimedia entsteht ein Blick auf das Leben in der sozialistischen Tschechoslowakei. Nicht eine einzelne Geschichte steht im Mittelpunkt, sondern viele kleine Erfahrungen zwischen Anpassung und persönlicher Freiheit. So entfaltet sich eine eindrucksvolle Theaterreise durch Erinnerung, Geschichte und die Kreisläufe des Alltags.

Rituals, slogans and repeating movements shape everyday life in socialist Czechoslovakia. Combining puppetry, objects and multimedia, this performance explores small personal stories caught between conformity and freedom – a theatrical journey through memory and history.

Regie Jan Pichler, Dominik Migač, Marta Hermannová • Drehbuch Dominik Migač, Marta Hermannová, Jan Pichler • Dramaturgie Marta Hermannová, Dominik Migač • Bühnenbild Dominik Migač • Produktion Magdalena Krumplová • Fotos Barbora Žentelová • Spiel Dominik Migač, Marta Hermannová, Jan Pichler

Dauer: 45 Minuten
Ort: Puppentheater Magdeburg, Probebühne
Sprache: Ohne Sprache / Without words

Das Festival wird unterstützt durch:

Szenenstudien: Profil und Vertiefung

2026-07-24T11:01:58+02:00
Quelle: Lea Röwer

Neun Student*innen präsentieren die Ergebnisse dreier sehr unterschiedlicher künstlerischer Untersuchungen.

Die szenische Arbeit der Werkschau „Mischform“ basiert auf dem Kultroman „Der Schaum der Tage“ von Boris Vian und verbindet verschiedene Spielweisen sowie Puppenformen zu einer bildgewaltigen Collage.

Die zweite Werkschau setzt sich mit Objekt- und Materialtheater auseinander: Im Zentrum stehen nicht Menschen, sondern Dinge – vertraut, alltäglich und doch voller verborgener Geschichten. Sie werden zu Akteurinnen, zu Trägerinnen von Erinnerungen, zu Erzählerinnen eigener Welten.

Die dritte Werkschau beschäftigt sich mit Erzählweisen, die mit und über den Körper funktionieren. In diesem Rahmen werden Praktiken des Physical Theatre mit den Vorerfahrungen aus den Disziplinen des Grundstudiums Puppenspiel verwoben, aus feministischer Perspektive weitergeführt und mit eigenen künstlerischen Anliegen verbunden.

Zwischen Material, Puppe, Maske, Raum, Objekt und Körper eröffnen sich neue Dimensionen des Spiels, der Manipulation und der Verkörperung.

Spiel Carolina Walker, Clara Ecke und Maria Vittoria (Mischform); Xeno Scholpp, Jannik Bursee und Akira Schroth (Material/Objekt); Lena Schilf, Line Hünken und Sarah Hohendahl (Physical) • Leitung Katharina Kummer, Milena Cestao Kolbowksi, Prof. Melanie Sowa

Dauer: 130 Minuten (mit Pausen)
Ort: Puppentheater Magdeburg, Saal (Große Bühne)
Sprache: Deutsch / German

Das Festival wird unterstützt durch:

20 Liter O

2026-07-24T11:02:32+02:00
Foto: Marius Alsleben

Straßentheater | Eintritt frei | Kein Kartenverkauf

Ein Performer und 35 Plastikkanister suchen Gemeinsamkeiten und zeigen Gemeinschaften.

Durch ein „O“ werden Kanister zu Kanisterwesen und zum 7-stimmigen Chor. Die Figuren – die sich immer an der Grenze zwischen Figur und Nutzobjekt bewegen – verteilen sich im Umraum und bilden neue Klangstrukturen. Sind sie noch am Leben, wenn sie verstummen? Wer sind die Kanister, wenn sie wieder Kanister werden? Der zum Finale ausgespeite Inhalt könnte Aufschluss darüber geben.

Idee Marius Alsleben, Arnaud Grandjean • Konzept, Sound und Performance Marius Alsleben • Outside Eye Clara Palau Y Herrero • Dank an Ariel Doron, François Duconseille, Stephanie Rinke, Julika Mayer

Dauer: 20 Minuten
Ort: Getränkefeinkost, Warschauer Straße 20
Sprache: Ohne Worte / Without words

Das Festival wird unterstützt durch:

The Girl with the little Suitcase

2026-07-24T11:03:03+02:00
Foto: Merlin Puppet Theatre

Puppenspiel und Schattentheater erzählen ohne Sprache eine poetische Geschichte über ein Mädchen, das sich mit Hilfe eines Koffers dem Leben und seinen Herausforderungen stellt.

Ein Mädchen mit einem Koffer reist durch fünf Geschichten. Es begegnet Ängsten, Herausforderungen und besonderen Momenten. Sein Koffer ist dabei stets an seiner Seite, als treuer Begleiter und Wundermaschine. Ohne Worte, mit Puppenspiel, Material- und Schattentheater entsteht eine Welt, in der Fantasie, Mut und Verletzlichkeit nebeneinanderstehen.

A girl with a suitcase travels through five stories. She encounters fears, challenges, and special moments. Through wordless storytelling, puppetry, object theater, and shadow theater, a world is created where imagination, courage, and vulnerability coexist.

Regie Dimitris Stamou • Puppen- und Bühnenbild und -bau Merlin Puppet Theatre • Konzept und Dramaturgie Merlin Puppet Theatre • Licht und Video Merlin Puppet Theatre • Spiel Demy Papada, Dimitris Stamou

Unterstützt durch das NATIONALE PERFORMANCENETZ Gastspielförderung Theater, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, sowie den Kultur- und Kunstministerien der Länder.

Hinweis: Das Stück enthält Szenen, die Krieg und Flucht thematisieren. Für Kinder, die selbst Krieg oder Flucht erlebt haben, kann diese Szene belastend sein. Wir empfehlen, dass Eltern oder Begleitpersonen das Stück gemeinsam mit den Kindern besuchen und bei Bedarf darüber sprechen.

Please note: The play contains scenes dealing with war and displacement. For children who have experienced war or displacement themselves, these scenes may be distressing. We recommend that parents or carers attend the performance with their children and discuss it with them if necessary.

Dauer: 50 Minuten
Ort: Puppentheater Magdeburg, Saal (Große Bühne)
Sprache: Ohne Lautsprache / Without words

Das Festival wird unterstützt durch:

la notte 2026

2026-07-24T11:03:32+02:00
Fotos: metaorange/Luca Migliore, Oizo Xian, André Wirsig, Raphaël Licandro, Lily Schlinker, Kalimba, Marco Warmuth, Serge Victor

Herzlich willkommen zur Eröffnung des 14. blickwechsel-Festivals!

Unser traditionelles Spektakel la notte verwandelt den Klosterbergegarten am 29. Mai für eine Nacht in einen Anderort. Der Park ist voller Überraschungen – für Familien, Neugierige und Nachtschwärmer. Wer ab 17 Uhr durch das Elefantenportal tritt, den erwartet eine Landschaft aus Figuren, Klängen, Feuer und Geschichten. Mehr als zehn nationale und internationale Acts entführen Sie in eine fantastische Welt. Hier mehr erfahren

Mit Einbruch der Dunkelheit folgt der Höhepunkt: Eine sieben Meter hohe, in alle Richtungen bewegliche Metallkugel wird zur Weltbühne. Mit Upside Down greift das Theater Titanick einen Zeitgeist auf, ein Gefühl der Schieflage. Die 360-Grad-Performance verknüpft Physical Theatre, Vertikaltanz, Kinetic Art und Videokunst.

Das erwartet Sie außerdem: Walk-Acts · Lichtinstallationen · Geschichten unter freiem Himmel · Programm des Fördervereins · Wahrsagerei mit La Luna · Und: Feinstes Catering für eine lange Sommernacht

Vorverkauf und Abendkasse (über die Theaterkasse):

Erwachsene 40,00 €
Ermäßigt* 30,00 €
Kinder unter 14 Jahre 10,00 €

* Ermäßigt gilt für Schüler*innen, Auszubildende, Studierende, Schwerbehinderte.

Darüber hinaus gibt es ein begrenztes Familienkontingent:

Die Familienkarte gilt für zwei Erwachsene und ein Kind und kostet nur 60 EUR. Jedes weitere Kind zahlt nur 10 EUR.

Das Kontingent ist heute (29. Mai 2026) ab 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr an der Theaterkasse des Puppentheaters Magdeburg (Warschauer Straße 25) und ab 17:00 Uhr bis 21:00 Uhr an der Abendkasse im Klosterbergegarten (Schönebecker Straße) erhältlich. Karten aus dem begrenzten Familienkontingent können nicht online bestellt werden!

Welcome to the 14th international festival blickwechsel!

Our traditional opening festival, la notte, transforms the Klosterberg Garden on 29th May into a different place for one night. The park is full of surprises – for families, the curious and night owls. Anyone who steps through the Elephant Gate will be greeted by a landscape of figures, sounds, fire and stories. More than ten national and international acts will transport you to a fantastical world.

At nightfall the highlight begins: Upside Down by Theater Titanick is a 360-degree performance combining physical theatre, vertical dance, kinetic art and video art about the spirit of the times – the sense of imbalance.

You can also look forward to: Walking acts · Light installations · Stories under the open sky · Programme of the Friends‘ Association · Fortune telling with La Luna · And: finest catering for a long summer night

Einlass: 17 Uhr
Beginn: 18 Uhr
Ort: Klosterbergegarten, Schönebecker Straße 129a, 39104 Magdeburg
Sprache: Ohne Lautsprache / Without spoken language

Das Festival wird unterstützt durch:

Oh No Noh

2026-07-24T11:04:00+02:00
Foto: Nikolas Kammerer

Eintritt frei | Kein Kartenverkauf

Hinter das Verborgene blicken, aus dem Alltag ein Orchester formen.

All dies gehört zu Ziel, Sinn und Charakter von „Oh No Noh“, dem Projekt des Leipzigers, Gitarristen, Roboterprogrammierers, Magnetbandzerknitterers und Komponisten Markus Rom. Immer auf der Suche nach neuen Wegen der musikalischen Klangerzeugung verwischt er mit seinem Soloprojekt bereits seit mehreren Jahren die Grenzen zwischen LoFi, Indietronica, Postrock, Kraut und Pop. Sein Hauptinstrumentarium hierfür: E-Gitarre, Midi-Roboter, Tapes, Samples.

A concert with guitar, Synth – and robots! Always on the lookout for new ways of creating music, Markus Rom alias Oh No No has been blurring the boundaries between lo-fi, indietronica, post-rock, krautrock and pop with his solo project for several years now.

Dauer: 75 Minuten
Ort: Datsche, Karl-Schmidt-Straße 43
Sprache: Ohne Lautsprache / Without words

Das Festival wird unterstützt durch:

Guten Morgen, du Schöne

2026-07-24T11:04:37+02:00
Foto: Anna Kolata Fotografie

Das Puppentheater Halle befragt mit seiner neuen Arbeit (Premiere: 24.04.2026) Maxie Wanders Kultbuch neu.

Was bedeutet Heimat – und wer macht sie zu einem Ort der Geborgenheit? Lange waren es Frauen, die sie gestalteten: die „Daheimgebliebenen“, die „Heimchen am Herd“. Ein Bild, das bis heute nachwirkt. In der DDR war Gleichberechtigung gesetzlich verankert – doch bedeutete Vollbeschäftigung oft auch eine zweite Schicht zu Hause. Maxie Wander gab 1977 ostdeutschen Frauen eine Stimme. 50 Jahre später greift Regisseurin Claudia Luise Bose den Stoff neu auf und fragt: Wie geht es der Hälfte der Menschheit heute?

In 1977, Maxie Wander gave East German women a voice in Good Morning, Beautiful. Fifty years later, director Claudia Luise Bose revisits the material, asking: How is the „other half of humanity“ today?

Regie Claudia Luise Bose • Bühne und Kostüme Angela Baumgart • Dramaturgie Christoph Werner • Musik Marlena Kreßin • Regieassistenz Caroline Hain • Puppenbau Louise Nowitzki • Kostüm (Puppen) Sibylle Mittag • Requisite Verena Brink • Ausstattungsassistenz Ella Burkhard • Spiel Ines Heinrich-Frank, Luise Friederike Hennig und Franziska Rattay

Dauer: 130 Minuten (mit Pause)
Ort: Puppentheater, Saal (Große Bühne)
Sprache: Deutsch / German

Das Festival wird unterstützt durch:

Return of the Swamp

2026-07-24T11:04:59+02:00
Foto: Puppetmastaz

Zum Festivalabschluss präsentieren die legendären Berliner Puppetmastaz – eine Hip-Hop-Crew aus Handpuppen – ihr neues Album live und sorgen für ein fantastisches Finale.

Den Festivalabschluss übernehmen die Puppetmastaz – die legendäre Berliner Hip-Hop-Formation, die seit den 1990er Jahren ausschließlich aus Handpuppen besteht. Auf der Bühne rappen Maulwürfe, Vögel und andere Kreaturen mit großer Ernsthaftigkeit über die wichtigen Dinge des Lebens. Ihr neues Album stellen sie bei uns erstmals live vor. Zwischen Konzert, Puppenspiel und anarchischem Humor wird klar: Hip-Hop kann vieles sein. Zum Beispiel ein fantastisches Finale für ein Figurentheaterfestival.

The Puppetmastaz close the festival: the legendary Berlin hip-hop crew made entirely of hand puppets. Moles, birds and other creatures rap about life’s big questions. They present their brand-new album live for the first time! A wild and joyful finale for the festival.

Dauer: 90 Minuten
Ort: Puppentheater Magdeburg, Saal (Große Bühne)
Sprache: Englisch / English

Das Festival wird unterstützt durch:

Sabotage

2026-07-24T11:05:25+02:00
Foto: tillmannbeckerphotography

Poetisch-absurde Metapher über Manipulation, Abhängigkeit und die Frage, wie frei unser vermeintlich freier Wille wirklich ist.

Wer zieht die Fäden – und wer glaubt nur, frei zu handeln? In „Sabotage“ begegnen Tänzer und lebensgroße Puppen einem raffinierten System aus Schnüren und Umlenkrollen. In diesem absurden Machtsystem verschwimmen Manipulation und Freiheit, Realität und Schein.

Ohne Worte entsteht durch präzise Bewegung eine poetische und zugleich humorvolle Metapher über Abhängigkeit, Kontrolle und menschlichen Eigensinn.

Precise animation meets dance perfection. Sabotage takes a forgiving, humorous and dramatic look at human nature: who is manipulating whom?

Konzept und Choreographie Sara Angius • Konzept, Dramaturgie, Figurenkonzept/-bau, Bühnenbild und Regie Johanna Ehlert • Darstellung Sara Angius, Vittoria Franchina, Joshua Haines, Stefano Roveda • Lichtdesign Tommaso Contu • Projektleitung Dominic Mangione

Koproduzenten und Partner: Kulturhaus Steinfurth (DE), Steinfurth; Eisfabrik Hannover, Hannover (DE); Blick Théâtre, Toulouse (FR); Puppentheater Halle, Halle (DE); MWK Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur, Hannover (DE); Stiftung Niedersachsen, Hannover (DE); SBK Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz, Braunschweig (DE); Kulturbüro der Landeshauptstadt Hannover, Hannover (DE); Kulturbüro der Stadt Braunschweig, Braunschweig (DE); Die Braunschweigische Stiftung, Braunschweig (DE); Lessingtheater, Wolfenbüttel (DE); Jahrmarkttheater, Bostelwiebek (DE)
Mit freundlicher Hilfe von TANZKOOP, Braunschweig (DE); Landesverband Freie Darstellende Künste in Niedersachsen e.V., Hannover (DE); Theater Fadenschein, Braunschweig (DE); Festival Danse Èlargie, Paris (FR).

Dauer: 50 Minuten
Ort: Puppentheater Magdeburg, Saal (Große Bühne)
Sprache: Ohne Lautsprache / Without words

Das Festival wird unterstützt durch:

Die Spielzeit wird unterstützt durch:
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