Vier Figuren in einem Wohnhaus und ihre Sehnsüchte als visuell beeindruckendes Puppen- und Maskenspiel von der belgischen Compagnie La Corneille bleue.
Eine poetische Untersuchung zwischen Wissenschaft, Objektstudie und Performance über das Altern, die Sichtbarkeit und die Transformation weiblicher Körper.
Puppenspiel, Objekte und Multimedia zeichnen das vielstimmige Bild des Alltags in der einstigen sozialistischen Tschechoslowakei: Eine eindrucksvolle Theaterreise durch die jüngere Geschichte.
Der Leipziger Markus Rom sucht neue Wege, musikalische Klänge zu erzeugen und verwischt mit seinem Soloprojekt, die Grenzen zwischen den Genres. – Eintritt frei! Kein Kartenvorverkauf!
Pesadilla, 2017 als beste belgische Zirkusproduktion nominiert, erzählt vom Konflikt zwischen einem Mann und seinem imaginären Alter Ego: einem riesigen Panda.
Maxie Wander gab 1977 in ihrem Kultbuch ostdeutschen Frauen eine Stimme. Regisseurin Claudia Luise Bose greift den Stoff neu auf und fragt: Wie geht es der Hälfte der Menschheit heute?
Wir verwandeln einfache, weiße Masken aus Papier in skurrile Wesen der Fantasie und ziehen damit in einer Parade durchs Puppentheater, den Garten und rund ums Haus.
Unsere Gäste im Stahlbehälter werden sich auf eine Reise begeben: nach Deutschland, in die DDR und in die Welt ihrer Träume und Wünsche aus der Zeit um 1990.
Unsere Gäste im Stahlbehälter werden sich auf eine Reise begeben: nach Deutschland, in die DDR und in die Welt ihrer Träume und Wünsche aus der Zeit um 1990.
Eine abgedrehte Figurentheater-Performance über Liebeskummer von der kongenialen Bildenden Künstlerin, Regisseurin und Figurenspielerin Stefanie Oberhoff.














