Festival

Atlas of Sounds / Waldstille

2026-04-09T10:25:27+02:00
Foto: Ludomir Franczak

In der Begegnung von Figurensammlung und Gewächshaus entsteht ein lebendiges Archiv des Sammelns.

„Atlas of Sounds“ ist ein künstlerisch-wissenschaftliches Projekt und eine performative Arbeit, die auf einer sich ständig wandelnden Sammlung von Geschichten basiert, denen eine gemeinsame Perspektive zugrunde liegt – der Klang. In dieser eigens fürs Puppentheater Magdeburg konzipierten Arbeit verschränkt Franczak zwei Sammlungen miteinander: Puppen aus der Figurensammlung in der villa p. tauchen im Gruson-Gewächshaus auf und stellen Fragen zu Wissenspraktiken des 19. Jahrhunderts, dem kolonialen Forschungs- und Sammlungsdrang, der stereotypen Gestaltung von Puppen und unserer Beziehung zum Wald. Puppen treffen auf Palmen, der große Magdeburger Unternehmer Hermann Gruson auf Hänsel und Gretel und Klang- und Archivobjekte auf echte Kakteen.

In this encounter, specially conceived for the Magdeburg Puppet Theatre, between the puppet collection and the greenhouse gives rise to a living archive of collecting and and its colonial roots.

Konzeption und Spiel Ludomir Franczak • Produktion Outside Eye, Sofie Neu

Dauer: 75 Minuten
Ort: Gruson-Gewächshäuser, Schönebecker Straße 129b
Sprachen: Deutsch, Englisch / German, English

Das Festival wird unterstützt durch:

Pesadilla

2026-04-09T18:34:23+02:00
Foto: Manuela Giusto

Konfrontation zwischen einem Mann und seinem imaginären Alter Ego: einem riesigen Panda.

Pesadilla, als beste belgische Zirkusproduktion 2017 nominiert, erzählt von der Zerbrechlichkeit eines Mannes, der zwischen Schlaflosigkeit und Narkolepsie hin- und hergerissen ist, in einer traumähnlichen Realität, in der das Seltsame und das Burleske miteinander flirten und sich auf eine Grenze zubewegen, an der grotesker Humor und eine sanfte Melancholie denselben Raum teilen.

Somewhere between dance, circus and mask theatre – the confrontation between a man and his imaginary alter ego: a giant panda.

Regie, Konzept und Choreographie Piergiorgio Milano • Darstellung Piergiorgio Milano, Nicola Cisternino • Künstlerische Beratung Elsa Dourdet, Florent Hamon • Lichtdesign Simone Fini • Musik Florent Hamon • Licht- und Tontechnik Luca Carbone • Produktion Fondazione Musica per Roma

Koproduzenten und Partner: Festival Torino Danza, Turin (IT); Les Halles du Schaerbeek, Brüssel (BE); ERT – Fondazione Emilia Romagna Teatro, Modena (IT); Teatro della Caduta, Turin (IT)
Mit freundlicher Unterstützung von Fédération Wallonie–Bruxelles; Le Prato Pôle National des Arts du Cirque, Lille (FR); Progetto Corpi e Visioni – Teatro Asioli di Correggio, Reggio Emilia (IT); Espace Périphérique – Parc de la Villette, Paris (FR); Fondazione Piemonte dal Vivo, Turin (IT); FLIC Circus School, Turin (IT); Kilowatt Festival, Sansepolcro (IT); Anghiari Dance Hub, Anghiari (IT); Centre International de Création des Arts du Cirque – Espace Catastrophe, Brüssel (BE); Le Garage 29, Brüssel (BE)

Dauer: 55 Minuten
Ort: Schauspielhaus, K1, Otto-von-Guericke-Str. 64
Sprache: Ohne Lautsprache / Without spoken language

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OHNE DICH, das geht doch nicht!

2026-04-09T10:27:13+02:00
Foto: Sandra Hermannsen

Puppentheater über Höhen und Tiefen von Freundschaft.

Puppentheater und ausdrucksstarkes Spiel erzählen die Geschichte von Bär und Eichhörnchen. Die beiden sind beste Freunde, bis ein Streit alles durcheinander bringt und plötzlich jeder für sich allein da steht. Zwischen Missverständnissen, Stille und kleinen Abenteuern erkennen Bär und Eichhörnchen, wie sehr sie einander fehlen. Eine warmherzige Geschichte über Freundschaft, Unterschiede und die Freude am einander Wiederfinden.

Bear and Squirrel are best friends – until a quarrel changes everything … Through puppetry and expressive play, a gentle story unfolds about misunderstanding, friendship and the joy of finding each other again.

Konzeption Artisanen • Regie Franziska Dittrich • Spiel Inga Schmidt, Stefan Spitzer • Puppenbau Mechtild Nienaber • Bühnenbild Stefan Spitzer • Musik Mark Badur, Inga Schmidt

Gefördert durch Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR. Unterstützt durch Schaubude Berlin / Figurentheater Grashüpfer im Treptower Park. Aufführungsrechte Smriti Prasadam-Halls / Steve Small’s

Dauer: 45 Minuten
Ort: Puppentheater Magdeburg, Saal (Große Bühne)
Sprache: Deutsch / German

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Pluie ? (dt.: Regen?)

2026-04-09T10:30:21+02:00
Foto: Elodie Guignard

Gemeinsam den Regen neu entdecken.

Warum sprechen wir bei Regen immer von schlechtem Wetter? Der bildende Künstler, Regisseur und Darsteller Benoît Sicat lässt sich in seinen Arbeiten von Landschaften inspirieren. Gemeinsam mit dem jungen Publikum erforscht er den Klang und Geruch des Regens und lädt es dazu ein, Klang-Objekte zu bespielen.

Rediscovering the rain together.

Together with the young audience, the visual artist, director and performer Benoît Sicat explores the sound and smell of rain and invites them to play with sound objects.

Konzept und Spiel Benoît Sicat • Produktion Kollektiv 16 rue de Plaisance

Unterstützt von der Stadt Rennes und der Region Bretagne / Koproduktionen: Réseau Courte Echelle, Förderprogramm für frühkindliche Kunst in der Île-de-France, Théâtre Lillico – Rennes (staatlich anerkannte Spielstätte von nationalem Interesse im Bereich Kunst, Kindheit und Jugend).

Dauer: 30 Minuten
Ort: Puppentheater, Probebühne
Sprache: Ohne Lautsprache / Without spoken language

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Die Dinge und wir – Parcours der Miniaturen

2026-04-09T13:25:20+02:00
Foto: Jule-Lotte Bröcker

Am Mittwoch, den 3. Juni sind wir zu Gast im schönen Insel Theater auf dem Werder! Und die Orte zwischen Villa, Orangerie und Flagbude laden ein zu einem besonderen Parcours: Ein Ticket gilt für drei kürzere Theaterstücke, die sich alle um unsere Beziehung zu den Dingen drehen. Wie klingen Werkzeuge, wenn sie mal ein Konzert der anderen Art geben dürfen? Welche Objekte tragen Erinnerungen und Lebensgeschichten in sich? Und wie macht man Objekttheater ganz ohne Objekte?

Things and Us – A Miniature Theatre Tour

On Wednesday 3 June, we’ll be performing at the lovely Inseltheater on Werder! And the spaces between the Villa, the Orangery and the Flagbude invite you to join a special tour: one ticket grants access to three short plays, all exploring our relationship with objects.

BATSCHBATSCHBATSCH
Epp/Rüss/Vetter (D)

Foto: Jule-Lotte Bröcker

Aus dürftig zusammengebastelten Instrumenten erklingen dürftige Töne. Es wird mit allerlei Alltagsgegenständen experimentiert, auf musikalisches Halbwissen zurückgegriffen, und jegliches Register gezogen, um ein imposantes Erlebnis zu liefern. Das Ergebnis ist eine Ode an die Mittelmässigkeit, die bald zum virtuosen Chaos wird.

Three pupeteers experiment with all manner of everyday objects. The result is an ode to mediocrity that soon descends into virtuoso chaos.

Konzeption, Spiel, Bau Lara Epp, Adeline Rüss und Anniek Vetter • Bau Lara Epp • Künstlerische Betreuung Ariel Doron • Tutor Florian Feisel

fly with u
Akira Schroth (D)

Foto: Christine Zeides

Ich mag Sonnenblumen. Sonnenblumen sind meine Lieblingsblumen. Als ich vor 35 Jahren in Deutschland angekommen bin, war ich immer müde. Da hatte ich den heißen Tipp bekommen, dass das vielleicht an Sonnenmangel liegen könnte und ich mir Schnittblumen, zum Beispiel Sonnenblumen, ins Zimmer stellen sollte. Halt wegen der psychosomatischen Wirkung.  Du hattest mir den heißen Tipp gegeben, Sunny.

Objekttheater aus Häkeldeckchen und fiktiven Erinnerungen aus Rostock-Lichtenhagen.

Object theatre made from crocheted doilies and fictional memories from Rostock-Lichtenhagen.

Text, Regie, Spiel Akira Schroth

Die Arbeit ist in Zusammenarbeit mit der Abteilung Puppenspielkunst der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch entstanden.

À la carte
Golden Delicious (IL/FRANCE)

Foto: Yair Meyuhas

Objekttheater ohne Objekte und ein Theaterabend über Zufall, Fantasie und die Lust am Erzählen. Das Publikum wählt, und der Abend nimmt seinen Lauf. Erinnerungen, Fundstücke und erfundene Episoden tauchen auf, werden erzählt, weitergesponnen und neu zusammengesetzt. Zwischen persönlicher Erinnerung und spielerischer Fantasie entsteht ein Theaterabend über die Lust am Erzählen und darüber, wie Geschichten überhaupt entstehen.

Object theatre without objects. A map of stories lies before the audience – and the choice is yours. Memories, invented tales and fragments of life appear and intertwine.

Konzeption und Umsetzung Inbal Yomtovian • Künstlerische Begleitung Olivier Debos, Elise Clary, Lélia Decourt, Rebecca Francois • Illustration Lisa Cruz

Dank an Yuval Ha’Meiri, Le Hug du mardi, Théâtre Francis Gag, das MAMAC-Team und ganz besonders an Fabien Dumont.

Ort: Insel Theater
Dauer: 110 Minuten mit Pausen

BATSCHBATSCHBATSCH: Ohne Lautsprache / Without spoken language
fly with u: Deutsch / German
À la carte: Englisch / English

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Mein Ego zwingt mich dazu

2026-04-09T10:36:29+02:00
Foto: JARNOTH

Maximales Drama und ein Puppenhaus, in dem Humor und Tragik auf engstem Raum wohnen.

Ein Puppenhaus. Eine Bühne. Und ein Ego, das ständig mitredet. In dieser Solo-Revue begegnet sich einer selbst, mal überdreht, mal verletzlich. Puppen, Masken, Musik und Schauspiel wechseln sich ab, während schräge Gestalten und melancholische Clowns auftauchen. Zwischen Größenfantasie und Selbstzweifel präsentiert sich ein schillernder Theaterabend über Identität, Selbstinszenierung und die Frage, wer hier eigentlich das Sagen hat.

A puppethouse. A stage. And an ego that won’t stay quiet. In this dazzling solo revue, puppets, masks, music and acting collide.

Performance und Regie JARNOTH • Erzähltante Judith Mauthe • Piano Thimo Pommerening / Josen • Musik Anselm Venezian Nehls • Bühnenbild Carola Volles, JARNOTH • Choreographie Rudolf Giglberger • Kostüm Stefanie Krimmel • Lichtdesign Julia Lochmann, JARNOTH

Dauer: 120 Minuten mit Pause
Ort: Puppentheater, Saal (Große Bühne)
Sprache: Deutsch / German

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One Man Show

2026-04-09T10:38:32+02:00
Foto: RosaQuistPhotography

Puppenspiel und Objekttheater treffen auf Barockgesang.

Zwei Frauen aus vergangenen Zeiten spielen in einer mitreißenden Mischung aus Objekttheater, Barockgesang und elektronischer Musik mit dem Thema Männlichkeit. Auf einem Dachboden voller Spielzeug hinterfragen sie Gegenstände, die Jungen zu „echten Männern“ machen. Große Posen, Zweifel und komische Momente wechseln sich ab, während das klassische Heldenideal langsam ins Wanken gerät.

Ein musikalischer Theaterabend über Männlichkeit, Selbstbild und große Gefühle.

Konzept, Gesang, Objektmanipulation, Schauspiel Linde Schinkel, Martine van Ditzhuyzen • Gitarre David Mackor • Lichtdesign Esther Love • Endregie Els Mondelaers • Komposition Strijbos & Van Rijswijk • Dramaturgische Beratung Menzo Kircz

Gefördert von Het Cultuurfonds, Gemeente Rotterdam, Norma Fonds.

Puppetry and object theatre meet powerful baroque singing. A musical theatre evening about masculinity, self-image and grand emotions.

Dauer: 60 Minuten
Ort: Schauspielhaus Magdeburg, Kammer 2
Sprache: Ohne Dialoge / Without Dialogue

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Schnitzel of Love

2026-04-10T09:21:13+02:00
Foto: anubis-guckt

Abgedrehte Figurentheater-Performance über Liebeskummer.

Ein legendäres Stück Figurentheater der kongenialen Bildenden Künstlerin, Regisseurin und Figurenspielerin Stefanie Oberhoff, die damit ihre eigene Scheidung verarbeitete: Eine Frau lässt sich von einem leicht zerknitterten Anubis ein Stück Fleisch aus dem Bauch schneiden und näht sich daraus ein niedliches Schnitzelwesen. Im rauchheißen Öl einer Bratpfanne singt die Kreatur das Hohelied der Vorfreude auf ihre Reinkarnation. Um anschließend an die Bestie verfüttert zu werden.

Ein Fest der Gemeinschaft, und eine Inspiration, wie man Liebeskummer in positive Energie umwandelt.

A quirky puppet show about heartbreak. A celebration of community, and an inspiration on how to turn heartbreak into positive energy.

Konzept und Spiel Stefanie Oberhoff • Regie Robert Steijn

Dauer: 50 Minuten
Ort: Datsche, Karl-Schmidt-Straße 42
Sprache: Deutsch / German

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Und über uns der große Wagen

2026-04-09T10:42:55+02:00
Foto: C. Nasser Hashemi

Materialrecherche zu Garagen und den darin verborgenen DDR-Frauen-Biografien.

Unzählige Garagenkomplexe, Einzelgaragen wie auch kleinere und größere Höfe: Zu DDR-Zeiten oder früher kollektiv erbaut, zeugen sie noch heute von persönlichen Erinnerungen und Lebenswegen. Was passiert mit den alten Geschichten, Erfahrungen und Dingen?

Ausgehend von Recherchen und Interviews mit Garagenbesitzer*innen aus Chemnitz arbeiten Julia Brettschneider und ihr Ensemble mit den Mitteln des Materialtheaters, Textfragmenten sowie performativen und musikalischen Elementen, lassen Träume und Lebensentwürfe in einer theatralen Wunderbox durcheinanderwirbeln und in einer Garagensommernacht ineinanderfließen.

Material du musical research into garages and hidden biographies of women in the GDR. What happens to these old stories, experiences and objects?

Konzept und Regie Julia Brettschneider • Recherche und Textcollage Peggy Mädler • Ausstattung Maria Wolgast • Musik Matthias Bernhold • Dramaturgie Friederike Spindler • Spiel Claudia Acker, Matthias Bernhold, Caroline Galvis, Anna Lehotská und Lina Mareike Wolfram

Ein Projekt im Rahmen der Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025. Diese Maßnahme wurde mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes und durch Bundesmittel der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie durch Mittel der Stadt Chemnitz.

Dauer: 65 Minuten
Ort: Insel Theater
Sprache: Deutsch / German
Hinweis: Einführung 45 Minuten vor Beginn der Vorstellung

Das Festival wird unterstützt durch:

Silicon Dreams

2026-04-09T19:32:22+02:00
Foto: Moritz Küstner

Der Mikrochip als Motor technologischer Entwicklung und geopolitischer Macht.

Die Gruppe OutOfTheBox zeigt auf die oft vergessene, lange Geschichte der Mikroelektronik Ostdeutschlands, die in der DDR mit intensiver Forschung und Produktion beginnt (z. B. SKET Werke Magdeburg). Heute ist der Fokus auf Hightech-Ansiedlungen wichtiger denn je. In einer Objekttheaterperformance treffen dokumentarisches Material, historische Fundstücke sowie eigens entwickelte Soft- und Hardware-Objekte auf spekulative Zukunftsszenarien – und verweben Vergangenheit, Gegenwart und mögliche digitale Zukünfte der Region.

Die „Silicon Dreams“-Installation ist im Technikmuseum  (Dodendorfer Straße 65) vom 03. bis 05. Juni 2026 während der gesamten Öffnungszeiten des Technikmuseums (10:00 bis 17:00 Uhr) besuchbar. Zu zahlen ist der Museumseintritt. Beim Buchen eines performativen Spaziergangs (siehe unten) oder Vorzeigen eines blickwechsel 2026 – Tickets ist der Eintritt gratis!

Through object theatre combining documentary material, historical artifacts, and custom-built hardware objects, the installation of the group OutOfTheBox e connects East Germany’s microelectronics past with possible digital futures. 

The ‘Silicon Dreams’ installation can be viewed at the Technikmuseum (Dodendorfer Straße 65) from 3 to 5 June 2026 during the museum’s opening hours (10:00 to 17:00). The standard museum admission fee applies. Admission is free when booking a performative walk (see below) or upon presentation of a blickwechsel 2026 ticket!

Konzept und Künstlerische Leitung OutOfTheBox (Susanne Schuster, Ricardo Gehn) • Leitung Soft- und Hardware Ricardo Gehn • Gamedesign und Mitarbeit Soft- und Hardware Anton Kurt Krause • Dramaturgie und Kommunikation Tina Ebert • Dramaturgie und Produktion Merle Mühlhausen • Mitarbeit Ausstattung Neïtah Janzing • Produktionsleitung Susanne Schuster

Eine Koproduktion mit LOFFT – DAS THEATER. In Kooperation mit GoetheEXIL Hannover, Schaubude Berlin und Theaterhaus Hildesheim. Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt, dem Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur, der Stiftung Niedersachsen sowie dem Kulturamt der Stadt Leipzig.

Performative Spaziergänge zum Technikmuseum mit der Gruppe OutOfTheBox

Dauer: 45 Minuten
Start: Eingang des Puppentheaters
Sprache: Deutsch / German

Tickets (5€) buchbar über die Theaterkasse. Eintritt ins Technikmuseum inkludiert.

Rahmenprogramm

Autonome Puppen
Gesprächspanel über Silicon Dreams, ÜBERMORGEN und die Zukunft der Puppenspielkunst

Im Rahmen des Förderprojekts ÜBERMORGEN beforscht das Puppentheater Magdeburg Richtung Zukunft. Die Digitaltheatergruppe OutOfTheBox hat eine eigens entwickelte Soft- und Hardware-Installation entworfen. Zugleich laufen an der Hochschule Magdeburg-Stendal nun Kooperative Seminare zur Frage, wie Industriedesign und Puppenspielkunst neue Synergien erzeugen können. Medienkünstler Fabian Raith hat sich in der Sonderausstellung „Erzählende Objekte“ (22.5.–12.10.2025) mit Augmented Reality im Puppentheater beschäftigt. Was sind die Chancen und Ästhetiken dieser neuen Vernetzungen und wie sieht Puppentheater übermorgen aus?

As part of the ÜBERMORGEN project, Puppentheater Magdeburg explores the digital future of puppetry. What are the opportunities and aesthetic possibilities offered by these new connections, and what will puppet theatre look like in the near future?

Moderation Moritz von Schurer • Gäste OutOfTheBox, Fabian Raith, Studierende der Hochschule Magdeburg-Stendal

Dauer: 90 Minuten
Ort: Puppentheater Magdeburg, Workshopraum (villa p., 1. OG)
Sprache: Deutsch / German
Eintritt frei! / Free Entry!

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