ab 3 Jahren

Das Nori sagt Nein!

2026-03-11T12:01:07+01:00

Regie und Bühne Friederike Förster • Puppen und Kostüme Paul Hentze • Musik Moritz Schaller • Dramaturgie Moritz von Schurer • Theaterpädagogik Marlen Geisler Spiel Jana Weichelt • Ursprüngliche Besetzung Luisa Grüning (Elternzeit)

Eine Hand grapscht in die Höhle des Nori, und oh weh: Das Nori wird umgetopft! Vorher spazierte es gerne in der Natur und aß rote Beeren. Nun muss es den ganzen Tag in einem Puppenhaus spielen. Mit einer Riesin. Die lächelt zwar und lacht, aber warum? Irgendwann ist auch mal Schluss!

Eine kleine Geschichte über das Neinsagen. Wo finden Grenzüberschreitungen statt, wie lernen Kinder ihre eigenen Grenzen kennen und auch, sie zu verteidigen? Mit Stoffen, Plastik, unterschiedlichem Material und Puppen nähert sich Regisseurin Friederike Förster dem Bilderbuch von Antje Damm über Selbstbehauptung, Selbstbestimmung und Achtsamkeit.

Die Inszenierung feierte am 27.01.2026 Uraufführung.

Kostenloser Workshop vor und/oder nach dem Theaterbesuch inkl. Begleitmaterial (Kartenset) zu den Schwerpunkten Grenzen setzen und Nein sagen!

Anmeldung an marlen.geisler@ptheater.magdeburg.de

Gastspiel: Frederick und Tillie

2026-07-06T14:00:52+02:00

Regie und Ausstattung Norbert Götz • Spiel Regina Wagner

Die Geschichte beginnt in einer Sommernacht, warm war es und die Sterne standen am Himmel. Wer aber genau hinsah, konnte noch etwas anderes entdecken: eine Maus. Die saß auf einem Stein und träumte. Träumte von einem Abenteuer und von der großen weiten Welt. Und genau an dem Tag, an dem die Geschichte beginnt, da machte sie sich auf den Weg.

Tillie, so heißt die Maus, erlebt Mäuseabenteuer und lernt schließlich Frederick kennen. Frederick träumt sogar am Tag, während die anderen Mäuse fleißig Vorräte für den langen Winter sammeln … Und wer noch mehr über Frederick und Tillie erfahren möchte, kann mit Spielerin Regina Wagner im Anschluss einen Blick hinter die Kulissen werfen.

Ein Gastspiel von Theater Zitadelle Puppet Company aus Berlin, die mit Mitteln (Basisförderung) vom Regierenden Bürgermeister von Berlin, Senatskanzlei für Kultur und Europa, gefördert wird.

Nachbarn

2026-06-26T12:35:22+02:00
Foto: Viktoria Kühne

Eine laute Elefantenfamilie und ein Nashorn als Nachbarn – kann das gut gehen?

Zwei Gärten grenzen aneinander. In dem einen umsorgt das Nashorn seine Pflanzen und genießt sanftes Vogelgezwitscher – herrlich! Die Elefantenfamilie nebenan feiert genau jetzt ein Fest und schmeißt den Grill an. Trööööt! Peng! Und so beginnt eine Kette von Ereignissen, die bald eskalieren …

Eine fahrbare Rahmenbühne zeigt in Leonhard Schuberts Inszenierung immer beide Seiten der Medaille. Endet meine persönliche Freiheit am Gartenzaun? Und wie geht das eigentlich, gute Nachbarschaft?

A noisy elephant family and a rhinoceros as neighbours – can that work out? A mobile platform always shows both sides of the coin. Does my personal freedom end at the garden fence?

Regie Leonhard Schubert • Bühne Florian Kräuter • Puppen Barbara und Günter Weinhold • Musik Richard Barborka • Kostüm Juliane Kühn • Dramaturgie Sofie Neu • Theaterpädagogik Marlen Geisler • Spiel Paul Hentze, Svea Schiedung, Jana Weichelt, Anna Wiesemeier

Dauer: 35 Minuten
Ort: Puppentheater Magdeburg, Kleine Bühne
Sprache: Wenig deutsche Lautsprache / Little spoken German

Das Festival wird unterstützt durch:

Nachbarn

2025-11-07T14:00:24+01:00

 

Regie Leonhard Schubert • Bühne Florian Kräuter • Puppen Barbara und Günter Weinhold • Musik Richard Barborka • Kostüm Juliane Kühn • Dramaturgie Sofie Neu • Theaterpädagogik Marlen Geisler • Spiel Paul Hentze, Svea Schiedung, Jana Weichelt, Anna Wiesemeier

Uraufführung 19.10.2024: Zwei Gärten grenzen aneinander, getrennt von einem Zaun. In dem einen umsorgt das Nashorn seine Pflanzen und genießt Wind und sanftes Vogelgezwitscher – herrlich! Die bunte Elefantenfamilie nebenan feiert genau jetzt ein lustiges Fest und schmeißt den Grill an. Trööööt! Peng! Da kann man vor Freude ruhig mal eine Rakete zünden. Und so beginnt eine Kette von Ereignissen, die bald eskalieren, denn: Jede Handlung auf der einen Seite hat einen Effekt auf die andere Seite.

Eine fahrbare Rahmenbühne zeigt in Leonhard Schuberts Inszenierung für die Allerkleinsten immer beide Seiten der Medaille. Die fein animierten Figuren erzählen ohne Lautsprache von Fragen, die alle angehen: Endet meine persönliche Freiheit am Gartenzaun? Und wie geht das eigentlich, gute Nachbarschaft?

Kostenloser Workshop vor und/oder nach dem Theaterbesuch inkl. Begleitmaterial • Schwerpunkt Auf gute Nachbarschaft – ein forschendes Spiel mit Materialien

Kartenset – zur theaterpädagogischen Vor- und Nachbereitung >

Das Traumfresserchen

2025-10-16T12:40:58+02:00

Regie Damiet van Dalsum • Bühne Meyke Schirmer • Figuren, Dramaturgie •  Sabine Schramm • Spiel Sabine Schramm

Jeder Abend ist für Schlafittchen, die Prinzessin von Schlummerland, eine neue Herausforderung. Denn aus lauter Angst vor Alpträumen bekommt sie kein Auge zu – und das, wo doch jeder Bewohner von Schlummerland weiß, wie wichtig ein guter und gesunder Schlaf ist. Um die Prinzessin von ihrem Leid zu erlösen, beschließt der König, sich selbst auf den Weg zu machen und erst wieder nach Schlummerland zurückzukehren, wenn er weiß, wie er Schlafittchen helfen kann. Seine Reise führt ihn durch einsame Wüsten, über unbezwingbare Berge und in die eisigen Winde des Nordpols. Erst als der König selbst nicht mehr weiß, wo er eigentlich ist, stößt er auf des Rätsels Lösung.

Basierend auf dem gleichnamigen Kinderbuchklassiker von Michael Ende widmet sich Das Traumfresserchen voller Poesie und Witz einem großen Problem – der Angst vor dem Einschlafen.

VOR- UND NACHBEREITUNG
Nachgespräch mit Spielerin und Intendantin Sabine Schramm

 

 

Teddy Brumm

2025-10-20T11:40:38+02:00

REGIE Pierre Schäfer AUSSTATTUNG Kerstin Schmidt DRAMATURGIE Frank Bernhardt SPIEL Gabriele Grauer

Zu viel Liebe hat den Teddy so strapaziert, dass sein Fell löchrig und schmutzig ist. Der Schlafgefährte landet unbeachtet in der Ecke des Kinderzimmers und läuft davon. Fern von Zuhause muss Teddy Brumm aller­dings erkennen, dass die Welt nicht gefahrlos ist und die Sehnsucht in seinem Bärenher­zen schmerzt. Eine einfühlsame Inszenie­rung des Kinderbuch­-Klassikers, die deutlich macht, dass wahre Freundschaft nichts mit äußerer Erscheinung zu tun hat.

Teddy Brumm (Jesko Döring)
Die Welt da draußen kann gefährlich sein, aber auch voller neuer Freunde. Wärmstens empfohlen!
Volksstimme
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