Foto: Puppentheater Halle

Das Puppentheater Halle befragt mit seiner neuen Arbeit (Premiere: 24.04.2026) Maxie Wanders Kultbuch neu.

Was bedeutet Heimat – und wer macht sie zu einem Ort der Geborgenheit? Lange waren es Frauen, die sie gestalteten: die „Daheimgebliebenen“, die „Heimchen am Herd“. Ein Bild, das bis heute nachwirkt. In der DDR war Gleichberechtigung gesetzlich verankert – doch bedeutete Vollbeschäftigung oft auch eine zweite Schicht zu Hause. Maxie Wander gab 1977 ostdeutschen Frauen eine Stimme. 50 Jahre später greift Regisseurin Claudia Luise Bose den Stoff neu auf und fragt: Wie geht es der Hälfte der Menschheit heute?

In 1977, Maxie Wander gave East German women a voice in Good Morning, Beautiful. Fifty years later, director Claudia Luise Bose revisits the material, asking: How is the „other half of humanity“ today?

Regie Claudia Luise Bose • Bühne und Kostüme Angela Baumgart • Dramaturgie Christoph Werner • Musik Marlena Kreßin • Regieassistenz Caroline Hain • Puppenbau Louise Nowitzki • Kostüm (Puppen) Sibylle Mittag • Requisite Verena Brink • Ausstattungsassistenz Ella Burkhard • Spiel Ines Heinrich-Frank, Luise Friederike Hennig und Franziska Rattay

Dauer: 100 Minuten
Ort: Puppentheater, Saal (Große Bühne)
Sprache: Deutsch / German

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