ab 0 Jahren

Von Borchert bis Bukowski – Vier Klappmaulszenen

2026-04-09T11:12:22+02:00
Foto: HDMK Stuttgart

Studierende aus dem dritten Jahr des Studiengangs Figurentheater der HMDK Stuttgart zeigen Szenen, die sie unter der Leitung von Stephanie Rinke im Szenenstudium „Klappmaulpuppe“ erarbeitet haben. Aufgrund der von den Studierenden selbst gebauten Puppen (betreut durch Mechtild Nienaber) wurden die unterschiedlichsten Szenen gefunden, geprobt und neu interpretiert.

Third-year students from the Puppetry programme at the HMDK Stuttgart are presenting scenes they have developed under the guidance of Stephanie Rinke as part of the ‚Klappmaulpuppe‘ scene workshop.

Regie Stephanie Rinke • Spiel Josepha Flemming, Mali Jafari, Elio Jaeger und Zina Strunz

Dauer: 60 Minuten
Ort: Puppentheater Magdeburg, Saal (Große Bühne)
Sprache: Deutsch / German

Das Festival wird unterstützt durch:

Szenenstudien: Profil und Vertiefung

2026-04-09T13:00:27+02:00
Quelle: Open Access Datenbank

Neun Student*innen präsentieren die Ergebnisse dreier sehr unterschiedlicher künstlerischer Untersuchungen.

Die szenische Arbeit der Werkschau „Mischform“ basiert auf dem Kultroman „Der Schaum der Tage“ von Boris Vian und verbindet verschiedene Spielweisen sowie Puppenformen zu einer bildgewaltigen Collage.

Die zweite Werkschau setzt sich mit Objekt- und Materialtheater auseinander: Im Zentrum stehen nicht Menschen, sondern Dinge – vertraut, alltäglich und doch voller verborgener Geschichten. Sie werden zu Akteurinnen, zu Trägerinnen von Erinnerungen, zu Erzählerinnen eigener Welten.

Die dritte Werkschau beschäftigt sich mit Erzählweisen, die mit und über den Körper funktionieren. In diesem Rahmen werden Praktiken des Physical Theatre mit den Vorerfahrungen aus den Disziplinen des Grundstudiums Puppenspiel verwoben, aus feministischer Perspektive weitergeführt und mit eigenen künstlerischen Anliegen verbunden.

Zwischen Material, Puppe, Maske, Raum, Objekt und Körper eröffnen sich neue Dimensionen des Spiels, der Manipulation und der Verkörperung.

Spiel Carolina Walker, Clara Ecke und Maria Vittoria (Mischform); Xeno Scholpp, Jannik Bursee und Akira Schroth (Material/Objekt); Lena Schilf, Line Hünken und Sarah Hohendahl (Physical); Leitung Katharina Kummer, Prof. Melanie Sowa

Dauer: 130 Minuten (mit Pausen)
Ort: Puppentheater Magdeburg, Saal (Große Bühne)
Sprache: Deutsch / German

Das Festival wird unterstützt durch:

Oh No Noh

2026-04-09T13:53:25+02:00
Foto: Nikolas Kammerer

Eintritt frei | Kein Kartenverkauf

Hinter das Verborgene blicken, aus dem Alltag ein Orchester formen.

All dies gehört zu Ziel, Sinn und Charakter von „Oh No Noh“, dem Projekt des Leipzigers, Gitarristen, Roboterprogrammierers, Magnetbandzerknitterers und Komponisten Markus Rom. Immer auf der Suche nach neuen Wegen der musikalischen Klangerzeugung verwischt er mit seinem Soloprojekt bereits seit mehreren Jahren die Grenzen zwischen LoFi, Indietronica, Postrock, Kraut und Pop. Sein Hauptinstrumentarium hierfür: E-Gitarre, Midi-Roboter, Tapes, Samples.

A concert with guitar, Synth – and robots! Always on the lookout for new ways of creating music, Markus Rom alias Oh No No has been blurring the boundaries between lo-fi, indietronica, post-rock, krautrock and pop with his solo project for several years now.

Dauer: 75 Minuten
Ort: Datsche, Karl-Schmidt-Straße 43
Sprache: Ohne Lautsprache / Without words

Das Festival wird unterstützt durch:

Die Spielzeit wird unterstützt durch:
Nach oben