Vom kleinen Maulwurf, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hat
nach Werner Holzwarth und Wolf Erlbruch in einer Fassung von Rike Schuberty
Auf dem Kopf des Maulwurfs landet ein Haufen. Aus wessen Po der kam, weiß man nicht, der Täter hat das Weite gesucht. Der Maulwurf macht sich auf den Weg, ihn zu finden. Die Tiere, die er verdächtigt, beweisen ihre Unschuld, indem sie dem Maulwurf ihre Kacke zeigen. Interessant, wie viele Formen und Konsistenzen es da gibt! Aber wer war denn nun der Täter?
Leichte Sprache
Ein Haufen liegt auf dem Kopf eines Maulwurfs.
Niemand weiß, wer den Haufen gemacht hat.
Der Täter ist weggelaufen.
Der Maulwurf sucht den Täter.
Er fragt andere Tiere.
Die Tiere zeigen ihre Kacke.
Sie wollen sagen, dass sie nicht schuld sind.
Die Kacke sieht bei jedem Tier anders aus.
Der Maulwurf will wissen, wer der Täter ist.
Regie Rike Schuberty • Bühne Susanne Münzner • Puppen Ira Hausmann, Janna Skroblin • Dramaturgie Miriam Locker • Theaterpädagogik Marlen Geisler • Spiel Anna Wiesemeier