Plastic John Lennon
ein Musikabend von Richard Barborka und Rike Schuberty
Nach einem Konzert sucht ein Techniker den Künstler. Gerade war er noch da – John Lennon. Gerade war er noch da – John Lennon. Was zurückbleibt sind Gegenstände, die Anekdoten, Lieder und Texte auslösen, die von Lennons Leben erzählen: Aus schwierigen Verhältnissen stammend, findet John Lennon mit der Band The Beatles eine neue Familie und ein Ventil. Als Songwriter ist er eine Legende, dann folgen Drogensucht, Sinnsuche, seine Beziehung zu Yoko Ono, Kunst, Aktivismus und schließlich – sein unerwarteter und zu früher Tod.
Ein Liederabend mit Objekten und Live-Kamera über einen großen Künstler und einen ungewöhnlichen Lebensweg.
Leichte Sprache
John Lennon war ein Star.
Er spielte in der Band Beatles.
Er machte Musik und setzte sich für Frieden ein.
Nach einem Konzert ist John Lennon plötzlich weg.
Seine Sachen bleiben zurück.
Die Sachen erzählen von seinem Leben.
Sie erzählen von den Beatles.
Sie erzählen von seiner Musik.
Sie erzählen von Drogen.
Sie erzählen von Yoko Ono und Kunst.
In dem Stück gibt es Musik und Gegenstände.
Es gibt auch eine Live-Kamera.
So wird die Geschichte von John Lennon erzählt.
Konzept Richard Barborka • Regie Rike Schuberty • Dramaturgie Sofie Neu • Spiel Richard Barborka