Die kleine Hexe

nach dem Buch von Otfried Preußler in einer Bühnenfassung von John von Düffel

Eine Hexe, die erst 127 Jahre alt ist?! Die darf natürlich noch nicht mit den großen Hexen die Walpurgisnacht auf dem Blocksberg feiern! Sie versucht es trotzdem. Ach, hätte sie mal besser auf ihren schlauen Raben Abraxas gehört – denn jetzt wird sie bestraft und steht vor einer schweren Prüfung: Sie muss beweisen, dass sie eine gute Hexe ist … Aber wie gut oder wie böse soll eine gute Hexe sein?

Pünktlich zur Walpurgisnacht kommt Otfried Preußlers zeitlose Kinderbuchfigur zu uns ins Puppentheater geflogen und zaubert nicht nur Wind und Buttermilch, sondern auch die Frage: Wie geht eine Gemeinschaft mit Einzelnen um? Und was bedeutet es, mutig zu sein, wenn man aus der Gemeinschaft ausgeschlossen werden soll?

Leichte Sprache

Die kleine Hexe ist 127 Jahre alt.
Sie ist zu jung für die Walpurgisnacht auf dem Blocksberg.

Sie geht trotzdem zur Walpurgisnacht.
Dafür bekommt sie eine Strafe.
Sie muss eine Prüfung machen.

Sie muss zeigen, dass sie eine gute Hexe ist.
Sie fragt sich, was gut sein bedeutet.

Themen der Geschichte

Die Geschichte erzählt von Mut.
Sie erzählt von Freundschaft.
Sie erzählt davon, anders zu sein.

Regie Karin Eppler • Bühne und Puppenbau Simon Buchegger • Dramaturgie Miriam Locker • Theaterpädagogik Nadine Tiedge • Spiel Paul Hentze, Svea Schiedung, Leonhard Schubert

 

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