Der Mann, der eine Blume sein wollte

von Anja Tuckermann, Mehrdad Zaeri und Uli Krappen

Wir begegnen einem Mann, der als Bahnhofswärter einen routinierten Alltag lebt – und sich hineinträumt in ein Leben als Blume. Aufregend! Bunt! Sinnlich! Der Mann beschließt, dass das im Traum Erlebte auch in der Realität einen Platz haben sollte. Aber wie kann ein Mann eine Blume werden.

Die poetische Geschichte einer Verwandlung, ganz ohne Worte.

Leichte Sprache


Ein Mann arbeitet am Bahnhof.
Er macht jeden Tag das Gleiche.

In seinen Träumen ist er eine Blume.
Dort ist alles bunt und schön.
Er fühlt sich gut.

Der Mann will im echten Leben so sein wie in seinem Traum.
Er fragt sich, wie er eine Blume werden kann.

Das Stück zeigt seinen Wunsch und seine Verwandlung.
Es gibt keine gesprochenen Worte.
Es zeigt Bilder und Bewegung.

Regie Leonhard Schubert • Ausstattung Jonathan Gentilhomme • Puppen Barbara und Günter Weinhold • Dramaturgie Sofie Neu • Spiel Anna Wiesemeier, Richard Barborka, N.N.

Sponsoren
Sachsen-Anhalt #moderndenken Ottostadt Magdeburg Sparkasse Magdeburg SWM Magdeburg ÖSA Versicherungen  Magdeburger Puppentheater e.V.