Das schönste Land der Welt

eine Stückentwicklung von Leonhard Schubert und Miriam Locker, basierend auf Interviews mit Menschen in Magdeburg und Deutschland

In regelmäßigen Abständen wird ein Schiffscontainer an verschiedenen Stellen der Stadt auftauchen, sechs Meter lang, zwei Meter breit und drei Meter hoch. Wie ein Fremdkörper mit Charme wird er plötzlich mitten in Magdeburg stehen und Menschen, die zufällig vorübergehen, oder auch denen, die von dem geheimnisvollen Ort gehört haben und gezielt kommen, die Möglichkeit für ein anderes Theater-Erlebnis bieten. Unsere Gäste im Stahlbehälter werden sich auf eine Reise begeben, nach Deutschland, in die DDR und in die Welt ihrer Träume und Wünsche aus der Zeit um 1990, als jener Prozess stattfand, der gemeinhin als Wiedervereinigung bezeichnet wird.

Inspiriert ist die Theaterreise von Leben und Arbeit des Dichters Ronald M. Schernikau, der 1960 in Magdeburg geboren wurde und 1991 in Berlin starb.

Leichte Sprache

Ein Schiffs-Container steht mitten in der Stadt.
Menschen können den Container besuchen.
Dort sehen sie ein besonderes Theater-Stück.

Theater-Stück

Die Besucher gehen auf eine Reise.
Sie reisen nach Deutschland und in die DDR.
Sie reisen auch in die Welt der Träume und Wünsche.
Die Reise spielt um das Jahr 1990.
In dieser Zeit wurde Deutschland wiedervereinigt.

Ronald M. Schernikau

Das Stück erzählt vom Leben des Dichters Ronald M. Schernikau.
Er wurde 1960 in Magdeburg geboren.
Es geht um Erinnerungen und Erfahrungen.

 

Regie Leonhard Schubert • Ausstattung Jonathan Gentilhomme • Musik und Sounddesign Bernhard Range • Dramaturgie Miriam Locker • Technischer Support Richard Barborka • Spiel alternierend Luisa Grüning, Jana Weichelt, Anna Wiesemeier, Freda Winter, Richard Barborka, Florian Kräuter, Leonhard Schubert, Kaspar Weith

Sponsoren
Sachsen-Anhalt #moderndenken Ottostadt Magdeburg Sparkasse Magdeburg SWM Magdeburg ÖSA Versicherungen  Magdeburger Puppentheater e.V.