Niemand heißt Elise

von Alvaro Solar, Karin Schroeder und Andreas Goehrt

REGIE Claudia Luise Bose AUSSTATTUNG Jonathan Gentilhomme DRAMATURGIE Katrin Gellrich SPIEL Jana Weichelt, Richard Barborka
PREMIERE 13.05.2017 Eine junge Frau stöbert auf einem Dachboden und stößt auf Koffer, ein Tagebuch… Erinnerungen ihrer Großmutter. Als diese selbst jung war, musste sie aus ihrer Heimat flüchten, strandete auf einem verlassenen Bahnhof und beim pflichtbewussten Bahnhofswärter Lukas. Ohne Ausweis und ohne Arbeit, sagt die höhere Instanz, ist die Frau namens Elise ein Niemand und hat kein Recht zu bleiben. Darf man mit so einer im Regen stehen? Tanzen? Ein stilles Objekttheaterstück mit einer Geheimsprache, alten Fotografien und Erinnerungsstücken über die Möglichkeit, Fremdheit zu überwinden und eine neue Heimat zu finden.
NOBODY´S NAME IS ELISE: A young woman finds a strange suitcase with a diary on the attic– the memories of her grandmother, who had to escape from her home as a little child. She stranded on a desolate train station and met the dutiful trainstation-guard Lukas. Without a passport and work this woman named Elise was a Nobody before the law and had no right to stay. Is one allowed to stand in the rain with such a person, to even dance with her?

A calm objecttheatre-play with a secret language, old photographs and memories – and with the possibility to overcome foreignness and to find a new home.

Pädagogik

Begleitende Materialien
Für Pädagogen und Lehrer zur Vor- und Nachbereitung bei Inszenierungennicht vorhanden

Pressematerial

Pressematerial & Fotos
Download von Pressetexten und hochauflösenden Fotos zur Verwendung in den Mediennicht vorhanden

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Technische Anforderungen
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