Der kleine Onkel

nach Barbo Lindgren-Enskog für Menschen von 6 bis 8

REGIE Nis Søgaard PUPPEN Barbara Weinhold BÜHNE Sven Nahrstedt DRAMATURGIE Tim Sandweg SPIEL Richard Barborka, Claudia Luise Bose, Leonhard Schubert, Freda Winter
Es war einmal ein kleiner Onkel. Der war sehr einsam, weil er kleiner und langsamer als die Anderen war. Die anderen Onkel liefen an ihm vorbei und die kläffenden Hunde bissen ihm in die Hacken. Doch eines Tages beschloss der kleine Onkel, einen Freund zu suchen, und hängte Suchanzeigen an alle Bäume: „Kleiner Onkel sucht einen Freund“. Und wartete. Und das Warten lohnte sich, denn eines Tages wurde der kleine Onkel von einer feuchten Hundeschnauze geweckt.

Eine behutsame Geschichte ohne Wörter, eine Inszenierung, die ganz auf die Kraft der Puppenanimation vertraut und so eine ganz eigene Figurenwelt erschafft. Für junge Theaterzuschauer, die sich auch trauen wollen, anders, aber dafür individueller zu leben.

One day, the little uncle decides that he needs a friend. So he starts looking for one by posting notes on every tree: “Small uncle is looking for a friend.” He waits and waits … and it is worth it. A gentle story based upon the persuasive power of puppet animation. Convincingly told without words.
Das Stück ist außerordentlich poetisch inszeniert, begeistert durch wunderbare Bilder und Allegorien, was angesichts der Tatsache, dass praktisch kaum ein Wort gesprochen wird, auch besonders wichtig ist.
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