Die offene Gesellschaft

Die offene Gesellschaft 2017-03-29T12:12:37+00:00
Die offene Gesellschaft - im Puppentheater Magdeburg

Das Puppentheater Magdeburg beteiligt sich an der Initiative „Die offene Gesellschaft“ mit folgenden Aktionen:

PUPPENTHEATER MAGDEBURG …

SCHLIESST

SCHLIESST

  • AUF
  • AB
  • LÜCKEN
  • BÜNDNISSE

SICH

SICH

  • KENNENLERNEN
  • ÄUSSERN
  • BEWEGEN
  • SCHÄTZEN

AN

AN

  • NEHMEN
  • FANGEN
  • LEHNEN
  • LERNEN

Die offene Gesellschaft ist unter Druck. Welches Land wollen wir sein? 

Die Initiative Offene Gesellschaft

Demokratie gibt es nur dann, wenn genug Menschen für sie eintreten, aktiv, überlegt, entschieden. Die Initiative Offene Gesellschaft ist eine bürgerschaftliche Initiative ohne Parteibindung, die für das politische Gemeinwesen so eintritt, wie es im Grundgesetz formuliert ist. Die Offene Gesellschaft bietet den Menschen die größtmögliche individuelle Freiheit bei größtmöglicher Lebenssicherheit. Keine andere Gesellschaftsform leistet das, und keine kann sich selbst weiterentwickeln und Antworten auf Zukunftsfragen in einer sich schnell verändernden Welt geben. Das möchten die Initiative verteidigen und weiterführen, zusammen mit immer mehr Freundinnen und Freunden der Offenen Gesellschaft. Und das Puppentheater Magdeburg ist mit folgenden Programmen dabei.

30. März um 19:00 Uhr  Podiumsdiskussion: „Wieviel kulturelle Vielfalt braucht das Land?“

Niemand heisst Elise

— die Veranstaltung ist ausverkauft —

Ein weiterer Beitrag im kulturpolitischen Kontext der Initiative „Die offene Gesellschaft“ wird die vom Puppentheater Magdeburg initiierte Podiumsdiskussion „Wie viel kulturelle Vielfalt braucht das Land?“ am 30. März um 19:00 Uhr im Puppentheater sein.

Für diesen offenen Austausch haben ihre Teilnahme zugesagt:

  • Prof. Ulrich Khuon (Präsident des Deutschen Bühnenvereins und Intendant Deutsches Theater Berlin),
  • Tobias Wellemeyer (Vorsitzender Landesverband Ost des Deutschen Bühnenvereins und Intendant Hans-Otto-Theater Potsdam)
  • Dr. Hans Thomas Tillschneider (Islamwissenschaftler und Autor, Landtagsabgeordneter der AfD Sachsen-Anhalt)
  • Olaf Zimmermann (Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates)
  • Prof. Astrid Griesbach (Dozentin und freie Regisseurin)

Die Podiumsdiskussion wird moderiert von Dr. Rüdiger Koch (Kulturpolitiker und Bürgermeister Magdeburg a.D.)

21. April @ café monaco: „ZEITREISEN“

Niemand heisst Elise
Zeitreisen: Das Ensemble präsentiert alternative Zukunftsentwürfe

Ja, wie leben wir denn? Und vor allem: Wie werden wir leben?

Das Ensemble des Puppentheaters Magdeburg schickt Sie und sich auf drei Wege in eine nicht allzu ferne Zukunft. Welchen wählen Sie? Ein interaktiver Parcours mit realen Fiktionen und alternativen Fakten.
Alternativ entworfen mutet auch der Veranstaltungsort „café monaco“ an. Mit dabei sind:
  • Richard Baborka
  • Claudia Luise Bose
  • Florian Kräuter
  • Freda Winter
  • Lennart Morgenstern
  • Leonhard Schubert
  • Jana Weichelt
  • Anna Wiesemeier

21. Mai um 17:00 Uhr  „Niemand heißt Elise“

Niemand heisst Elise

Vorstellung und Künstlergespräch 

Wir kennen ihre Schicksale aus den Medien: die Abertausend Geflüchtete, die, weil es ein Gesetz so will, irgendwo in unserer Nähe stranden, ohne Arbeit, ohne Geld und ohne Namen. Wir kennen ihre Schicksale und kennen sie nicht. Wie könnten wir uns auch vorstellen, was es bedeutet, fluchtartig von einem Leben in ein völlig anderes, fremdes, oft entwürdigendes zu stolpern? Und wie erst könnten wir unseren Kindern eine Ahnung davon vermitteln?

Die Objekttheater-Inszenierung NIEMAND HEISST ELISE versucht genau das: In intimem Rahmen, mit leisen Tönen und poetischen Bildern ermöglicht sie Zuschauern ab 7 Jahren die Begegnung mit Elise, die nach der Flucht aus ihrer Heimat auf einem verlassenen Bahnhof strandet. Kein Ausweis, keine Arbeit – Bahnhofswärter Karl ist überfordert und meldet den „Niemand“ der Behörde. Andererseits: Wenn „Niemand“ da ist, kann ja auch „Niemand“ stören, oder?

Im Anschluss an die Vorstellung reflektiert das Inszenierungsteam um die junge Regisseurin Claudia Luise Bose gemeinsam mit Ihnen ihre künstlerische Herangehensweise an dieses so globale wie persönliche Thema, ihre Erfahrung mit den zuschauenden Kindern und darüber, wie Theater helfen kann, unvorstellbare Dinge zu verstehen.

Bisherige Veranstaltungen:

  • 03. Februar um 20:00 Uhr “Der Friedhof – oder Das Lumpenback von San Cristóbal” (Gastspiel des Materialtheater Stuttgart)

Mit freundlicher Unterstützung von: